von Ana und Vale …

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the polar bear ..

Eisbären in Not ..

With the fate of the polar bear, climate change has a face. Images of struggling polar bears were seen around the world. The main reason is the increase in temperature due to climate change in the Arctic. This will reduce the sea ice and the hunting opportunities for polar bears, for example, to remove seals. To talk about the protection of polar bears, who now for the first time in 28 years all five countries bordering the Arctic set about this issue to the table. Representatives from Norway, the USA, Canada, Russia and Greenland belong to Denmark will advise to Thursday in the northern Norwegian town of Tromsoe on ways to secure the survival of the polar bear in times of climate change.

The last international protection agreement was signed in 1973 and largely banned the hunting of polar bears, which at that time represented the greatest threat. The stock then recovered visibly – in 1973 the stock was estimated at 5,000 animals, today starts from about 25 000 copies, of which 60 percent live in the Canadian Arctic region. Reliable figures are not there, because the animals are solitary and scattered over a large area to live. In addition, the habitat of the animals is not easily accessible, so from places such as Russia, Eastern Arctic and Greenland are no reliable observations.

The real danger represents the melting ice floes Polar bears use as a base for hunting seals. Is the Arctic Ocean ice-free some time now, the little polar bear hunt seals on which they depend as prey. This would be especially problematic for females, which reproduce themselves no longer, if they fall below a certain weight. That this risk is real, figures show two well-studied areas. One is the Hudson Bay in Canada, the other north of the Beaufort Sea of ​​Alaska. In both, says conservation expert Volker Holmes by WWF, the polar bear population has declined by up to 20 percent. For both areas is evidence that the ice drastically zurückgehe.Es come later and go earlier. This time the hunting of polar bears shorten dramatically.

However, that polar bears really run the risk of drowning because melting ice is questionable. Polar bears are able to swim without stopping 100 kilometers and more. There have been discovered in recent years, some drowned animals, but if there really are more than ever, is unclear.

What is certain is that the habitat of the polar bear has changed due to climate change and that the requirements for the protection of polar bears are different than they were at the last Conference of the States 28 years ago. WWF hopes that the participating States agree on a common action plan to save the polar bears. This should include especially effective control of the hunting ban. It also calls for the designation of protected areas WWF to save the polar bears retreat. The production of oil and other commodities, should be regulated so that they do not go at the expense of the polar bear. Since the last conference now a generation had passed, we must act now, because the polar bear is not much time remains.

Kurzmitteilung

Basis-Wissen !

Polargebiete sind die kältesten Gegenden der Erde. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlen in einem sehr flachen Winkel auf die Erdoberfläche auftreffen. Der Boden wird nie richtig erwärmt. Die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt es hier nicht. Es gibt nur einen sehr kurzen Polarsommer, der von einem langen, finsteren Polarwinter abgelöst wird. Das ganze Land ist mit Eis und Schnee bedeckt. Im Winter istes meist finster. Das einzige natürliche Licht kommt dann vom Mond.In den Sommermonaten geht die Sonne nie unter. Das heißt es wird auch nicht richtig dunkel.

Die Arktis ist der nördlichste Punkt der Erde und besteht zu zwei Dritteln aus dem Nordpolarmeer. Nur ein Drittel ist Land. Zur Arktis gehören die Inseln Grönland und Spitzbergen, die nördlichen Teile Nordamerikas, Asiens und Europas. Der größte Teil ist von einer ständigen Eisschicht bedeckt. Im Winter entstehen große, treibende Eisschollen, die auch Packeis genannt werden. Packeis ist gefrorenes Meerwasser (Salzwasser), das mehrere Meter dick werden kann.

Trotz der Kälte gibt es in der Arktis viele Pflanzen und Tiere. Neben den Eisbären leben hier auch zum Beispiel Polarfüchse und Polarhasen. An Pflanzen wachsen vorwiegend Moose, Flechten und Algen dicht zusammengedrängt und eng am Boden um vor den kalten Winden geschützt zu sein. Auch einige Menschen, die Inuit leben hier. Die Arktis ist reich an Bodenschätzen. Besonders das Erdöl wird von Alaska aus in Rohrleitungen in die USA geleitet.

Die Antarkti liegt im südlichsten Punkt der Erde und ist ungefähr so groß wie Europa. Antarktis heißt das Gebiet um den Südpol. Es ist nahezu komplett von einer Eiskappe überzogen. “Antarktis” bedeutet, dass sie gegenüber der Arktis liegt. Die Antarktis ist das kälteste Gebiet der Erde. Hier kann es Temperaturen bis -89 Grad geben. Das Meer um die Antarktis ist besonders stürmisch. Früher lebten hier keine Menschen. Heute haben viele Länder Forschungsstationen aufgebaut, wo Wissenschaftler das Wetter beobachten und Naturerscheinungen beschreiben.In der Antrarktis gibt es riesige Gebiete aus Treib-und Packeis.Trotz der unwirtlichen Bedingungen leben hier auch einige Tiere wie Pinguine und Wale.

Die 3 Fragen für unsere Klasse .

-  Was könnte  ein Grund sein für die ersten “Klimaflüchtlinge”

-  Wer kann daran profitieren wenn das Eis mehr und mehr schmelzen würde?

-  Wo leben die meisten Eisbären?

Ein weiteres Thema von uns ist …

Neue Wege für die Schifffahrt

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Das Eis an den Polen schmilzt. Dadurch kann der Meeresspiegel steigen und kann Einfluss auf die Meereströmungen haben. Bewohner von Risikogebieten ( z.B Küsten ) könnten die ersten Klimaflüchtlinge werden. Die Eisbären werden dadurch auch bedroht. Einer der einzigen die daran profitieren sind die Reedereien, denn sie können dadurch mehr Geld verdienen. Aber es würden sich auch neue Schiffswege öffnen. Man käme schneller an die andere Seite der Welt. Zum Beispiel die Schiffe, die von Sibiren in den Osten fahren, haben mehrere Monate vor sich über Meer. Für sie würde dadurch ein jahrhundertalter Traum in erfüllung gehen.

INFO – Der Eisbär

Der Eisbär ist ein Säugetier und gehört zur Untergruppe der Großbären. Die Eisbären sind meist Einzelgänger oder nur in  kleinen Gruppen anzutreffen. Außerdem sind sie fleißige Wanderer, da sie etwa 70 Kilometer pro Tag zurücklegen.

Aussehen :
Das Männchen erreicht zwischen 400 und 600 Kilogramm und kann bis zu drei Meter groß werden. Das Weibchen wiegt zwischen 300 und 400 Kilogramm uns kann circa 2,5 Meter groß werden. Eine Besonderheit des Eisbären ist seine Zunge, diese ist graublau und schütt ihn so vor der Kälte.
 
Das Fell :
Das Fell bietet Schutz vor der Kälte und tarnt den Eisbären ideal. Die „weißen” Haare haben in Wirklichkeit keine Farbe. Sie sammeln das UV Licht und leiten dieses zur schwarzen Haut vor, die die Wärme speichert. Unter seinem Fell hat er eine fünf bis zehn Zentimeter dicke Fettschicht, die ihn ebenfalls gegen die Kälte schützt.

Die Augen :
Die Augen des Eisbären sind relativ klein und nach vorne gerichtet. Über dem Auge liegt eine Membran (= Häutchen), die sie vor der starken Helligkeit des Schnees schützt.

Der Lebensraum :
Rund 60% aller Eisbären leben in Kanada. Sie leben vorwiegend in der Nähe von Eisschollen, wo sie die optimalen Bedingungen finden wie etwa offenes Wasser. In den Polarsommern bleiben sie gerne in Küstennähe, aber auch im Winter verbringen sie die meiste Zeit im Freien.Nur wenn es ganz kalt ist, verkriechen sie sich in ihre Höhlen. Sehr junge oder sehr alte Tiere halten etwa eine zweimonatige Winterruhe.

Die Familie :
Die Paarungszeit der Eisbären ist von April bis Juni.
Die Bärenmutter ist zwischen sieben und neun Monate schwanger. Bei der Geburt sind die Jungen so klein wie Meerschweinchen, außerdem sind sie noch blind und taub. Die kleinen Eisbären werden als Nesthocker bezeichnet, das bedeutet, dass die Eltern für das Futter sorgen. Nach einem Monat können sie die Augen öffnen und nach drei Monaten wiegen sie schon zwischen fünf und zwölf Kilogramm. Ab dem vierten Monat werden die Eisbären nicht mehr von ihrer Mutter gesäugt. Die Jungen bleiben aber trotzdem noch, fast drei Jahre bei ihrer Familie.

Die Nahrung :
Eisbären sind Allesfresser.
Auf ihrer Speisekarte stehen: Fische, Vogeleier, gestrandete Wale. Am liebsten verspeisen sie aber Robben. Im Sommer fressen sie aber auch Gräser oder Beeren. Eisbären sind kluge Jäger. Um Robben fangen zu können, wendet er einen besonderen Trick an. Um sich nicht zu verraten, deckt er die schwarze Nase mit seinen Pfoten ab. So können die Robben den Eisbären nicht erkennen.

Feinde :
Zu den Feinden der Eisbären zählten nur die Menschen, da sie die Bären wegen ihres Felles jagten. So war der Eisbär bald vom Aussterben bedroht, doch zum Glück steht er heute unter Naturschutz. Nur mehr den Inuits ist es erlaubt sie zu jagen.

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Nirgendwo schlägt der Klimawandel so heftig zu wie in der Arktis. In einigen Regionen dort ist die Lufttemperatur in den letzten 50 Jahren bereits um rund fünf Grad Celsius gestiegen. Mit dramatischen Folgen: Das Packeis um den Nordpol schrumpft immer schneller.

Für Eisbären ist das eine Katastrophe: Sie brauchen das Packeis zum Überleben. Denn dort jagen sie nach Robben und Walrössern. An Land gibt es für sie kaum was zu fressen.

Und es soll noch viel schlimmer kommen: In den Sommermonaten könnte der Eispanzer bald schon komplett abschmelzen, befürchten führende Klimaforscher. Dann müssten die letzten Eisbären endgültig verhungern.

*AnaVale*

:( ..

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Er ist das traurige Symbol des Klimawandels: Der Eisbär. Ihm schmilzt das Eis unter den Pfoten weg. Schadstoffe aus der Nahrungskette vergiften ihn und immer noch wird er gnadenlos bejagt.

#Ana und Vale

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